Unsere Spendengrundsätze
70 Millionen Ureinwohner in Indien fehlt das Nötigste zum Leben. Allen können wir nicht helfen, aber 7 Millionen, die im Bistum Jabalpur in Zentralindien leben. Sie unterstützen wir seit vier Jahrzehnten mit Projekten zur Förderung von Gesundheit, Bildung und Sozialem.
In Zusammenarbeit mit unserem Partner, dem Bistum Jabalpur, haben wir über 150 Projekte erfolgreich abgeschlossen.
Dank den Spenden werden Programme gefördert, die unmittelbar den Ureinwohnern zugute kommen. So haben wir ein großes Stück zurückgelegt auf dem Weg, den Hunger nach Bildung und Gesundheit zu stillen.
Alle Spenden werden ausschließlich für Projekte im Bistum Jabalpur eingesetzt. Wir werden überprüft vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, das uns für fast alle Projekte mit dem Dreifachen unserer eigenen Mittel unterstützt. Mit Anschubfinanzierung für maximal drei Jahre (statt Dauersubvention) nehmen wir das Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" wörtlich. Ferner legen wir großen Wert auf einen angemessenen Eigenanteil unserer Partner und eine sinnvolle Vernetzung aller Projekte. Die minimalen Verwaltungs- und Werbungskosten, die auch bei ausschließlich ehrenamtlicher Arbeit anfallen, werden durch Zinserträge finanziert.

Das dzi-Spenden-Gütesiegel wurde uns von Anfang an ohne Unterbrechung zuerkannt. Von Anfang an sind wir ein "Hilfswerk der gläsernen Taschen".
Das deutsche Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) bestätigt mit seinem Spenden-Gütesiegel die korrekte Planung, Durchführung, Abrechnung und Kontrolle unserer Projektarbeit.
Helfen Sie mit!
Wir vervierfachen Ihre Spende!
Viele Mitbürgerinnen und Mitbürger unterstützen uns durch regelmäßge Spenden. Auch Ihr Engagement würde uns helfen, unsere "Eine Welt" nachhaltig ein wenig gerechter und menschenwürdiger zu machen.